Unterricht


Kurt Lewin Broschüren (2004-2006)

 

Die Stiftung konzipierte eine Reihe von Broschüren, um Informationen zu Themen wie Armut, Rassismus, Schulrecht, Sucht, Multikulturalismus und dem leichteren Zugang zu Institutionen für Benachteiligte zu verbreiten (in einer an die Jugend gerichteten Sprache). Dieser Anstoß basiert auf der Annahme, dass für Kinder aus einem benachteiligten (armen) Umfeld die geschriebenen Informationen über die Welt nichts anderes als ein unüberwindbarer Berg an Eindrücken sind, der sie de facto weiter von der Allgemeinheit (mainstream) der Gesellschaft abgrenzt.

 

 

 

Toleranztraining für Polizisten (2005)

 

Am 6 Dezember 2005 nahmen zehn Beamte des National Police Headquarters an einem Training teil, das von der Kurt Lewin Stiftung mit dem Ziel organisiert wurde, die Teilnehmer mit den aktuellen Informationen über die Ungarischen Roma, die mit den Roma assoziierten Stereotypen, den Mechanismen der Vorurteile und den Angeboten der Roma Page vertraut zu machen.

 

 

Training zum Thema Schulrecht

 

2005 organisierte die Stiftung in Kooperation mit dem Catholic Institute for Pedagogy, Organisation and Continous Education (Katholischen Institut für Pädagogik, Organisation und Weiterführende Bildung) ein eintägiges Training zum Thema Schulrecht für Lehrer, die in von der Katholischen Kirche geführten Institutionen arbeiten.

 

xeno.hu (2004)

 

Die Kurt Lewin Stiftung erstellte eine provokative 48-Seiten Broschüre, um die heutigen Ungarischen irredentistischen, anti-semitischen und anti-europäischen Ideologien und Publikationen aufzuzeigen. Unsere Zielsetzung hinter dieser Broschüre war es, Menschen gegen extremistische Ideologien zu immunisieren.

 

 

Sulinet digitale Schulmatreialien (2004-2005)

 

Die Kurt Lewin Stiftung gewann bei zwei Gelegenheiten während der von Educatio Kht. SuliNet Program Office. veranstaltetenWettbewerbe den ersten Preis. Infolgedessen war die Stiftung verantwortlich für die Erstellung zweier digitaler Modules.: ”Kulturen und Menschen in Ungarn (die Roma)” und „Europäische Studien”.

 

Támasz (Schulter) (2003)

 

Das Ziel der „Támasz” Kolummne, die von der Stiftung ins Leben gerufen wurde, ist die weite Verbreitung von Bürgerrechten in der Gesellschaft. Als ein Ergebnis werden ausführliche Informationen zu zwölf Hauptthemen wie z.B. Schulrecht, Sexualität, Drogen und Arbeit für interessierte Leser, die die Grundlagen dieser und ähnlicher Themen gerne verstehen würden, aufbereitet. Von der konventionellen Vermittlung von bürgerlichen Wissens abweichend, sollen eine breites Angebot an Gesetzesauszügen, Interviews, Buchbesprechungen, Bibliographien von Lehrbüchern, Film- und Literaturauszüge und Links den Lernprozess spannend gestalten und eigene Gedanken provozieren. Die Kolummne wurde mit der Unterstützung des Ministeriums für Kommunikation, dem Ministerium für Bildung und des „KAP”- Programm der Niederlandischen Botschaft ermöglicht. Die Kolummne wurde überwiegend von benachteiligten Universitätsstudenten erstellt und herausgegeben.

 

Mentoren-Programm (2000-2004)

 

Das Mentoren-Programm, das seit 2000 existiert, verfolgt das Ziel, die Abbrecherquote von benachteiligten Studenten zu senken. Im Rahmen des Mentoren-Programmes wird den Studenten die Möglichkeit gegeben, in ihrem gewählten Berufsfeld zu arbeiten. Diese Unterstützung bedeutet nicht nur finanzielle Zuwendungen sondern soll auch eine Möglichkeit darstellen, Berufserfahrungen zu machen und sehr wichtige (nützliche) berufliche Kontakte zu knüpfen.

 

 

Universitätsvorbereitungskurs (1996-2004)

 

Seit acht Jahren leitet/veranstaltet die Stiftung erfolgreich einen kostenlosen Universitätsvorbereitungskurs für benachteiligte Studenten/Schüler, die ihre Ausbildung auf Colleges und Universitäten weiterführen wollen.