Strategie
1. Einleitung
Den strategischen Plan der Stiftung Kurt Lewin haben wir auf der Grundlage unserer Arbeitserfahrungen in den letzten zehn Jahren und der Rückmeldungen der Umwelt angefertigt. Die Absicht damit war unseren Partnern, Zielgruppen, Sponsoren und nicht zuletzt uns selber klarzumachen, was das Ziel der Existenz der Stiftung ist, was für eine Gesellschaft wir uns vorstellen und was unsere Botschaft ist.
Wir halten es für wichtig in einer sich immer verändernden Welt, dass eine Zivilorganisation immer wieder mit sich selbst und mit ihrer Position konfrontiert wird und sich selbst zu formulieren zwingt, welche Herausforderungen sie auf sich nehmen will und welche nicht. In der Zeit seit es uns gibt hat Ungarn sich wesentlich verändert, sowohl was die Position und Beurteilung der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen als auch was die Priorität der Werte, die die Leute für wichtig halten, betrifft. Die wichtigste Veränderung ist, dass Ungarn der Europäischen Union beigetreten ist. Dies setzt zwar eine demokratische Gesellschaft voraus, die auf europäische Werte beruht, garantieren kann sie dies jedoch nicht. Bei einer distanzierten Analyse unserer bisherigen Tätigkeit und deren Ergebnisse können wir gut sagen, dass diese Tätigkeit –Steigerung der Toleranz, Verbreitung der Kenntnisse und Fertigkeiten die zu einer aktiven staatsbürgerlichen Teilnahme unentberlich sind- immer noch nötig ist. Darüber hinaus halten wir es für unser realisierbares Unternehmen zur Verstärkung einer demokratischen Gesellschaft beizutragen.
Bei unserer Arbeit in den kommenden Jahren wollen wir darauf hoffen, dass wir durch die Tätigkeit und durch die Vermittlung dieser Tätigkeit unserer Organisation zur Anerkennung der Zivilsphäre und der staatsbürgerlichen Initiativen auch beitragen können. Das Ziel unserer Arbeit ist es den Sinn wissenschaftlicher Wahrnehmung der Gesellschaft zu veranschaulichen und dabei das Prestige der Gesellschaftswissenschaften zu steigern.
2. Unsere Vorstellung von der Zukunft
Welches Ungarn stellen wir uns vor?
Ein Land, wo
• der Rahmen des gesellschaftlichen Lebens vom Rechtswesen bestimmt wird
• die zivile Existenz und Aktivität ein Synonym für Respekt ist
• das differenzierte Nachdenken über die Gesellschaft, das eine nüchterne, wissenschaftlich bedingte Argumentation miteinbeschliesst ein hohes Ansehen genießt
• es als gesellschaftlicher Wert angesehen wird, sowohl die Interessen des Individuums als auch die von der Gemeinschaft ernst zu nehmen
• die Möglichkeit einer aktiven staatsbürgerlichen Teilnahme für immer mehr Mitglieder der Gesellschaft gegeben ist.
Zusammenfassend soll all dies bedeuten, dass die Demokratie im Alltagsleben einen festen Platz einnimmt und diese Demokratie von immer mehr Leuten als ihr bewusster Lebensstil angesehen wird.
Mit unserer Tätigkeit wollen wir jene gesellschaftlichen Veränderungen hervorrufen, die es ermöglichen, dass das Leben des europäischen Staatsbürgers
• nicht von Vorurteilen
• nicht von dem Ausnutzen der Informationskanäle und der Machtposition
• nicht von dem Ausnutzen der Unwissenheit und Unterworfenheit anderer Leute
geprägt wird.
Wie stellen wir uns unsere Organisation vor?
Als eine konkurrenzfähige Zivilorganisation, wo
• es jedem bewusst ist, dass seine tagtägliche Wirksamkeit dem Erreichen der gemeinsamen Ziele dient
• die Mitarbeiter durch ein hohes Arbeitsniveau sich ihren Lebensunterhalt sichern können
• es einen öffentlichen Wert bedeutet zu arbeiten und jeder, der das getan hat später stolz darauf zurückblicken kann
• die Möglichkeit für die berufliche Entwicklung gegeben ist
• eine Arbeitsatmosphäre vorherrscht, die die gemeinsame Arbeit trotz Schwierigkeiten attraktiv macht
• die freiwillige Arbeit eine Freude ist, weil sie neben der Anerkennung und den beruflichen Erfahrungen auch die gesellschaftliche Verantwortung deutlich spürbar macht.
Wir wollen erreichen, dass die Tätigkeit der Stiftung Kurt Lewin nicht nur von unseren Partnern, Sponsoren und Auftraggebern, sondern auch von unseren Konkurrenten anerkannt wird.
3. Unsere Botschaft
Wer sind wir?
Die Stiftung Kurt Lewin ist eine unabhängige, gemeinnützige Zivilorganisation.
Warum gibt es uns?
In einer engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern möchten wir zu der Bekräftigung einer demokratischen Gesellschaft beitragen. Besonders wichtig für uns ist dabei die Steigerung der Toleranz und die Zurückdrängung einer auf Stereotypen beruhenden Denkweise.
Was bieten wir?
Wir dienen dem Entstehen der gesellschaftlichen Diskussion, der Steigerung der Toleranz und der Verbreitung jener Kentnisse beziehungsweise Fertigkeiten, die zu einer aktiven staatsbürgerlichen Teilnahme notwendig sind –vor allem durch die Förderung des kritischen Denkens.
4. Unser Ziel
Was ist das Ziel unserer Stiftung?
Das Ziel der Stiftung Kurt Lewin ist
• die Chance, sich gesellschaftliche und staatsbürgerliche Kenntnisse aneignen zu können zu erhöhen
• der Vertiefung jener Konflikte, die sich während des gesellschaftlichen Zusammenlebens zwischen den verschiedenen Gruppen ergeben vorzubeugen
• die gesellschaftliche Aktivität der Staatsbürger zu steigern.
Was ist nicht das Ziel unserer Organisation?
Unsere Stiftung zielt nicht auf
• die gelegentliche Interessenvertretung
• die Anprangerung von jemandem
• die Teilnahme an Aktionen, die einen parteipolitischen Zweck haben.
5. Zentrale Werte
Die Werte unserer Stiftung sind
• Toleranz
• Unabhängigkeit
• kritisches Denken
• Selbstreflexion
• Innovativität.
Diese Werte soll nicht nur unsere Organisation sein eigen nennen, sondern wir wollen viel dafür tun, um sie in unserer gesellschaftlichen Umgebung zu verbreiten.
6. Unsere Programme
Die Stiftung Kurt Lewin wollte in den letzten zehn Jahren ihre Ziele mit ihren Programmen in Bereichen Medien, Bildung und Gesellschaftsforschung verwirklichen. Im wesentlichen wollen wir dieser Vorgehensweise treu bleiben, jedoch die Zusammenarbeit zwischen unseren neuen und alten Programmen enger miteinander abstimmen. In der Zukunft möchten wir unsere Tätigkeit in folgenden Bereichen ausüben:
„Demokratie-Zone”
Mit unseren Medienprogrammen –unseren Webseiten, Radiosendungen und gelegentlichen Publikationen- wollen wir die Verbreitung des kritischen Denkens fördern. Mit einer objektiven Aufklärung, die auch die Ergebnisse der gesellschaftswissenschaftlichen Forschungen in Gebrauch nimmt, wollen wir der Steigerung der Toleranz dienen –in Zusammenarbeit mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gruppen und Freiwilligen.
Durch unsere Bildungstätigkeit möchten wir die gesellschaftlichen und staatsbürgerlichen Kenntnisse, die zu einer aktiven, demokratischen Teilnahme unentbehrlich sind, möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit verschiedenen Zivilorganisationen, profitorientierten Firmen und öffentlichen Bildungsinstitutionen, die offen dafür sind.
Die Stiftung Kurt Lewin will mit ihren Forschungen -in Zusammenarbeit mit ungarischen und ausländischen Forschungsinstitutionen, Universitäten und Hochschulen und mit unseren Partnern- Wissen produzieren, das sowohl dem Kennenlernen gewisser Segmente des gesellschaftlichen Mechanismus und dem Perspektivenwechsel dieses Kennenlernens, als auch der Planung und Durchführung von gesellschaftspolitischen Programmen dient. Wir halten es für wichtig zu der Prestigesteigerung der gesellschaftswissenschaftlichen Branche beizutragen.
„Chancengleichheit-Zone”
In unseren Medienprogrammen möchten wir die Aufmerksamkeit auf die Probleme jener Gruppen richten, die in der Gesellschaft am meisten benachteiligt werden. Gleichzeitig versuchen wir es, die menschlichen Gemeinschaften dazu zu ermutigen, dass sie durch eine aktive gesellschaftliche Teilnahme Solidarität zeigen.
Mit unseren Bildungsprogrammen wollen wir dazu beitragen, dass die benachteiligten Gruppen und die Fachleute, die mit diesen Gruppen arbeiten zu einer würdigen gesellschaftlichen Teilnahme gelangen. Wir vermitteln Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie dafür brauchen.
Bei unseren Forschungen bemühen wir uns darum, über die Position der sozial-gesellschaftlich Benachteiligten samt der gesellschaftlichen Ursachen dieser Benachteilung möglichst viele Leute zu informieren.
Ausserdem verwenden wir immer im Laufe unserer Medienprogramme unsere eigenen Forschungsergebnisse. Wir streben es an, unsere Arbeit und deren Ergebnisse möglichst vielen Leuten bekannt zu machen, um so zur Anerkennung der Berufe auf Pädagogischen- und Forschungsebenen beizutragen.
7. Unsere Zielgruppen
Unsere primäre Zielgruppe sind Fachleute, beziehungsweise Experten, die in Organisationen und Institutionen tätig sind und über eine multiplikator-Wirkung verfügen:
• Pädagogen, Erzieher, Instrukteure
• die Mitarbeiter von Zivilorganisationen
• Sozialarbeiter
• Polizisten.
Unsere sekundäre Zielgruppe sind natürlich jene gesellschaftlichen Gruppen, auf die sich die Arbeit der Obenerwähnten bezieht:
• Schüler, beziehungsweise Studenten und deren Eltern
• gesellschaftlich benachteiligte Menschen
• • (potentielle) Opfer und/oder Täter gewisser Verbrechen.
8. Die Zusammenfassung unserer Leiter
Die Bisherige Tätigkeit der Stiftung
Die Stiftung Kurt Lewin hat in den letzten zehn Jahren für die Förderung der Toleranz und die Vermittlung gesellschaftlicher und staatsbürgerlicher Kenntnisse gearbeitet. Ihr Ziel wollte sie durch ihre Medien- , Bildungs- und Forschungsprogramme verwirklichen.
Mag sein, dass wir dabei weniger betont haben, wie wichtige Werte für uns Innovativität und das Bemühen um eine hohe Qualität sind. Unter unseren Initiativen gibt es mehrere, die nicht nur in Ungarn, sondern in der Region und sogar in ganz Europa als etwas neuartiges angesehen werden können. So zum Beispiel die in 1997 angefertigte Webseite RomaPage oder die zwischen 2000 und 2003 durchgeführte Forschungsserie, die das Unterrichtswesen unter rechtlichen und demokratischen Aspekten untersucht hat. Im Rahmen dieses Projektes haben wir unser Mentorprogramm für junge, benachteiligte Studenten ins Leben gerufen. Diese Studenten haben bei unserer Forschung mitgemacht und dadurch eine berufspezifische Arbeitsmöglichkeit erhalten, welche ihre Chance nach dem Universitätsabschluss für eine erfolgreiche Teilnahme an dem Arbeitsmarkt erhöht hat.
Diese zehnjährige Epoche haben wir mit einem, für uns symbolischen, erfolgreichen Tender für die Europäische Union abgeschlossen. Im Rahmen dieses Tenders haben wir auf der Grundlage von Berichten aus den fünfundzwanzig Mitgliedsstaaten eine umfassende, vergleichende Studie über die Stellung von Romas im offentlichen Bildungswesen angefertigt.
Der Hintergrund der Planung
Unsere Organisation ist zehn Jahre alt geworden. An und für sich ist diese Tatsache noch kein Grund für strategische Planung, aber die psychische Wirkung einer zehnjährigen Epoche und der Wendepunkt im beruflichen Leben vieler unseren Mitarbeiter hat uns dazu angespornt, planmässig, in vorher vereinbarten Rahmen über die bisherige Geschichte, Position und die mögliche Zukunft unserer Zivilorganisation zu reflektieren.
Die Welt rund um die Stiftung Kurt Lewin hat sich wesentlich verändert, seitdem wir mit der Arbeit angefangen haben: die wichtigste –konkrete- Veränderung war der Beitritt zur Europäischen Union. Dies hat einerseits die Erfüllung einer unseren Botschaften bedeutet. Andererseits haben wir erkannt, dass das Erreichen des Mitgliedsstatus noch nicht automatisch das Heilmittel für jene gesellschaftliche Probleme ist, für deren Lösung sich auch unsere Stiftung eingesetzt hat.
Es ist eine wichtige Tatsache, dass die Epoche des politischen Systemwechsels abgeschlossen ist und in Ungarn das demokratische System sich gefestigt hat.Das Funktionieren dieses Systems bringt aber die Festigung und Automatisierung der Demokratie noch lange nicht mit sich. Wir haben erkannt, dass ohne die zivile Teilnahme und das Integrieren gesellschaftlicher Gleichgewichte das System an sich noch keine demokratische Gesellschaft gewährleistet.
Wir leben in einer Informationsgesellschaft, die auf Wissen beruht: die Bildung steht im Mittelpunkt der Interesse. Dabei tauchen Fragen nach dem chancengleichen Zugang zur Bildung und deren Qualität immer öfter auf. Das Reduzieren gruppeninterner Vorurteile, die Förderung gesellschaftlicher Toleranz –auf der Grundlage unserer Forschungsergebnisse- sollen integrierte Teile der alltäglichen schulischen Praxis bilden. Die Institutionen, die sich mit Bildung und Erziehung beschäftigen vermitteln zwar immer mehr Inhalte, doch ist die Art und Weise dieser Erziehung in vielen Fällen absichtslos, nicht durchdacht und eignet sich für eine demokratisch-staatsbürgerliche Sozialisation nicht. Wir finden, dass wir zu einer Veränderung auf diesem Gebiet beitragen müssen.
Wir hielten es für nötig, unsere Programme miteinander abzustimmen, die Zusammenarbeit zwischen ihnen fester zu machen. Bei der Bewertung der Position unserer Zivilorganisation mussten wir einsehen, dass eine angemessene Verknüpfung von unseren Forschungen, Bildungs- und Medienprogrammen in einer zusatzlichen Qualität resultieren kann, die als eine gute Praxis auch bei der Arbeit anderer Organisationen helfen kann.
9. Anhang
Über den Ablauf der strategischen Planung, die Zusammenfassung des Verfahrens
Vor dem Beginn der Planung bestand Konsens darüber, dass die Anfertigung eines Planes für die kommenden Jahre, der auch die Vorstellung von der Zukunft, die Botschaft und die langfristigen Programme der Stiftung explizit beinhaltet, unentbehrlich ist. Die Planung haben neun Mitarbeiter der Stiftung durchgeführt: der Vorsitzende des Kuratoriums, der operative Koordinator, die Leiter der verschiedenen Programme, einige Mitarbeiter, die schon länger bei der Stiftung tätig sind und ein Freiwilliger.
Am Anfang der ersten Planungsphase (15. 07. 2005) haben wir uns über den Verlauf der Planungsarbeit in groben Zügen geeinigt, das Ende der Planungsphase bestimmt, und uns dafür entschieden, bis zu diesem Zeitpunkt (das Ende des Jahres) mit dem strategischen Plan fertig zu werden. Das war die einzige Sache, die wir im voraus fixiert haben, darüber hinaus haben wir aber viel Raum für Perspektivenwechsel, Brainstorming, Problemformulierung und Debatte gelassen.
In der zweiten Planungsphase haben wir uns schon eher darauf konzentriert, jene Werte zu verbalisieren, auf deren Basis wir uns die Aktivität der Stiftung vorstellen. Auf diesem Gebiet bestand bald Konsens. Dennoch gab es während der Formulierung der Vorstellung von der Zukunft und der Botschaft heftige Diskussionen, mehrere Male erfolgte eine Rückkopplung zu den Grundlagen, wobei wir es gewagt haben, sogar die Existenz der Stiftung in Frage zu stellen. Wir haben auf eine einzige Sache geachtet, nämlich dass wir in diesen Fragen eine Entscheidung treffen sollen, die auf Konsens beruht. Die Debatte über den Sinn der Existenz der Organisation hat ungefähr zwei Monate gedauert, danach haben wir mit der Situationsbewertung angefangen. Diese Arbeitsphase hat von Mitte Oktober bis Ende November gedauert und wurde mit einer konzentrierten, zwei tägigen Besprechung und Zusammenfassung auf dem Lande abgeschlossen. Im Laufe der Situationsbewertung haben wir
• die bisherigen Programme und Strategien unserer Stiftung kritisch reflektiert
• eine Karte über die Siedlungen, wo wir Forschungsarbeit gemacht haben hergestellt
• strukturierte Interviews mit den wichtigsten Partnern der Stiftung und mit den Mitarbeitern und Kuratorien der Partnerorganisationen gemacht
• Fragebögen in Verbindung mit den verschiedenen Programmen, beziehungsweise allgemein über die Stiftung von unseren ehemaligen Kollegen und jetzigen Freiwilligen ausfüllen lassen
• versucht, die Umgebung, in der die Stiftung Kurt Lewin tätig ist, kennenzulernen
• versucht, einen objektiven Vergleich zu den ähnlichen Programmen unserer Mitbewerber zu machen
• über die Finanzierung der verschiedenen Programme Bilanz gezogen.
Nach der Situationsbewertung hat sich die erste Version des strategischen Plans entfaltet, den wir alle aufs neue durchgelesen haben und solange darüber debattiert bis es in unserer Arbeitsgruppe Konsens über dessen Inhalt bestand.Die Planung wurde am 20. Dezember 2005. abgeschlossen. Den strategischen Plan hat das Kuratorium an diesem Tag angenommen.
An der Planung haben folgende Personen teilgenommen: Gergő Gelsei, János Hardi, Gábor Héra, Eszter Karmazsin, Veronika Kiss, György Ligeti, Ágnes Oravecz, Mónika Paulik, Attila Rácz.
Budapest, am 27. December 2005.
Herunterladender Strategischer Plan [PDF-Format]
